Art Visuals & Poetry Film Festival Wien • Raoul Morales-Márquez

Das Art Visuals & Poetry Film Festival ist in Österreich einzigartig! Lasst euch die Gelegenheit nicht entgehen, Poesiefilme und literarisches Filmschaffen kennenzulernen! In seiner vierten Ausgabe findet es heuer von 4. – bis 6. November 2017 im Metro Kinokulturhaus in Wien statt. Mit 82 Filmscreenings an drei Tagen ist das Festival das zweitgrößte seiner Art weltweit Neben zwei spannenden Wettbewerben werden Lesungen und Performances von heimischen Künstlern und Gästen aus dem Ausland zu sehen sein. Die Bandbreite umfasst alle Kurzfilmgenres und reicht von experimentell, animiert bis hinzu narrativen und dokumentarischen Filmen. Ein Poesiefilm ist per Definition „eine unverwechselbar verschlungene Verschmelzung von literarischem Text, Musik, Bewegtbild und einer Vision, aus der ein neues Kunstwerk entsteht.“Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Alle Filme wurden in DCPs umgewandelt. Damit ist eine exzellente, professionelle Vorführqualität garantiert.

Der Kurzfilm „die Vertonung verliert Ihre Schrecken“ von Raoul Morales-Márquez wird am Samstag 04.11 im Rahmen des Festivals projiziert.

Das Art Visuals & Poetry Film Festival Wien läuft von 04. bis zum 06.11 findet statt.

WO: Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4, 1010 Wien; Österreich.

 

http://poetryfilm-vienna.com/

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In 4392 Sekunden sind wir da • die fylmklasse beim Filmfestival Münster #17

Das Filmprogramm der fylmklasse wird in der Sektion Westfalen Connection beim Filmfestival Münster#17 gezeigt.

Sieben Studierende aus der fylmklasse zeigen zum ersten Mal ihre Kurzfilme auf dem Münsteraner Filmfestival. Während die Kurzfilme ursprünglich unter dem Thema „Potential“ konzipiert wurden, entwickelten sie sich später in ganz verschiedene Richtungen unterschiedlicher Genres und Themen: Musikvideo, Spielfilm, Dokumentation, Surrealismus, Fotopoesie, Angst, Liebe, Sehnsucht… Dieses Programm bietet einen Überblick über aktuelle studentische Produktionen der fylmklasse.

Wir freuen uns auf Ihre Besuch!

 

Wann: 05.10.2017 | 17.30 Uhr

Wo: Schloßtheater Münster | Melchersstraße 81

 

Mehr Infos unter: http://www.4392sekunden.de

In 4392 Sekunden sind wir da • Kurzfilmprogramm der fylmklasse |22.06.2017 21.30 Uhr|Schloßtheater

4392

 

Die fylmklasse präsentiert und lädt euch gerne ein zu:

In 4392 Sekunden sind wir da

Kurzfilmprogramm der fylmklasse in der Schloßtheater Münster.

Mit Kurzfilme von: Mustafa Khalaf, Alexander Liedtke, Rin Lim, Raoul Morales-Márquez, Cristina Prims Vicario, Daniel Saul und Julius Schulze Farwick.

Mehr Infos unten: www.4392sekunden.de

Wann & Wo: 22.06.2017, 21.30 Uhr // Schloßtheater, Melchersstraße 81; Münster.

Eintrit Frei.

 

Potentiale: die fylmklasse in Ahlen • 15.02.17

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„Die Vertonung verliert ihre Schrecken“, von Raoul Morales-Márquez

Potentiale sind die Fähigkeiten zur Entwicklung; die noch nicht ausgeschöpften Möglichkeiten. Das Bürgerzentrum Schuhfabrik hat die „Fylmklasse“ der Kunstakademie Münster unter Leitung von Professor Andreas Köpnick eingeladen, Kurzfilme mit Bezug zu Ahlen zu produzieren, die im weitesten Sinne das Thema Potentiale bearbeiten. Seit Dezember 2016 arbeiten und drehen acht Studenten der „Fylmklasse“ an ihren Kurzfilmen in Ahlen. Die Filme von Julius Schulze Farwick, Mustafa Khalaf, Alexander Liedke, Rin Lim, Raoul Morales-Márquez, Cristina Prims Vicario, Daniel Saul und Sophia Zaluski werden am Mittwoch, dem 15. Februar um 17.30 Uhr im CinemAhlen gezeigt.

CinemAhlen

Alter Hof 11, Ahlen

Entritt frei

http://www.schuhfabrik-ahlen.de/veranstaltungen/acht-kurzfilme-zum-thema-potentiale-vom-musikvideo-bis-zur-filmischen-fotopoesie/

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„SINUS“, von Alexander Liedtke

„Der riesige Tausendfüßler“ • Raoul M. • Filmvorführung am Mo. 06.07, 18 Uhr in der fylmklasse

Tausendfüssler Plakat

„Der riesige Tausendfüßler“ ist ein Film aus Fetzen, ein aus Found footage-Fragmenten zusammengesetztes Videotagebuch, vermischt mit kleinen selbst generierten Videokunst-Elementen.
Er ist mehr als eine Videocollage – er besteht aus verschiedenen kleinen Filmen, jeder mit seiner eigenen Geschichte, die aber derselben Richtung folgen.
Alle zusammen verfolgen eine Idee: Ein neues Leben an einem Ort, tausende Kilometer entfernt, ohne Sprachkenntnisse, nur mit Hoffnung und Mut bewaffnet;trotzdem ist es keine klassische Migrationsgeschichte.
Ist hier das „Gelobte Land“ oder einfach noch ein weiterer Schritt auf dieser Reise ohne Ende, um das „Selbst“ zu finden?